Über mich

 


        Beatrice Vomberg-Miszori
         Jahrgang 1962
         Diplom Kauffrau (Universität Bamberg)
 
 
 
 
 

Selbstständig als Trainerin und Unternehmensberaterin seit 2002

Ich bin selbstständig als Trainerin und Beraterin seit 2002, dem Jahr in dem meine Tochter Sophie geboren wurde. Ich dachte, soviel Zeit wie mit Baby habe ich nie wieder. Also, wenn nicht jetzt, wann dann? Dachte ich - bis ich Mutter wurde! Aber da war ich schon selbstständig! Ich weiß auch nicht mehr, warum ich dachte, dass Babies auf weißen Lammfellen liegen, ein paar mal am Tag etwas zu essen bekommen und ansonsten schlafen oder seelig ihre Mutter anschauen, während die völlig konzentriert und hochproduktiv am Business feilt.

Ganz so war es nicht, aber etwas ist schon zustande gekommen:
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Davor, also bevor ich Mutter und selbstständig wurde, war ich beruflich: 

Leiterin Organisations- und Personalentwicklung, Heyde AG (börsennotierte IT-Beratung)

Besonderheit: Es war die Jahrtausendwende und mit ihr die Zeit der „Boomtown Neuer Markt“. Die Stelle der Leiterin Organisations- und Personalentwicklung war neugeschaffen. Ich habe die Abteilung aufgebaut.

Meine zentralen Aufgaben:
Integrative und integrierende Systeme zu schaffen (u.a. Compensation & Benefit, MbO), mit deren Hilfe u.a. 19 zugekaufte Unternehmen integriert werden sollten (von Novosibirsk bis New York!).

Ein Highlight: 4 inhabergeführte Unternehmen in einer neu gegründeten AG zu verschmelzen und zu einem Team werden zu lassen (Das war so kurios, wie es sich unmöglich anhört. Die AG existiert immer noch!)

 

Regional Director Human Resources, Kempinski (Luxushotellerie)
Besonderheiten: "Von der Kollegin zur Chefin", Virtuelle Führung, Balance finden zwischen Standardisierung und Individualität der beteiligten Häuser, u.a. dem Atlantic Hotel in Hamburg

Die Hotellerie hält in meinen Augen das verderblichste aller Güter vor: Das Bett!

Ist es am Abend nicht verkauft, gibt es keine zweite Chance. Jeder Apfel, selbst Gehacktes, bietet sich mindestens einen 2. Tag zum Verkauf an. Nicht so das Hotelbett!

Hinzu kommt, dass die Luxushotellerie eine der personalintensivsten Branchen überhaupt ist und die Kosten für die Mitarbeiter nicht selten bei über 50% vom Erlös liegen.

Macht einen brisanten Mix aus enormen Vertriebs- und noch größerem Kostendruck.

Für einen Personaler eine große Herausforderung und eine erstklassige Schule!

 

Leiterin Referat Personal und Soziales, Kempinski Hotel Taschenbergpalais, Dresden
Besonderheiten: Mitglied von Gründungsstab und Geschäftsleitung, Personalverantwortliche in der Pre-Opening-Phase, Aufbau des Bereiches Personal und Soziales

Ein Traum für jeden Personaler, vielleicht für jeden Manager: Das Geschenk der 1. Stunde! Von Anfang an dabei ein! Sein eigenes Ding machen! Keine Altlasten - Es gefühlt direkt richtig machen können!

Am Rande: Ich bin lebenslang dankbar für dieses Geschenk! Und für den Mut und das Vertrauen, dass zwei Männer in mich gesetzt haben, als sie mir die Verantwortung übertrugen: Günther Haug, General Manager und Manfred Schönleben, Vorstand. Und für das Stück Erfolgsstory, das wir schreiben durften!

 

Dozentin

Univ. Frankfurt a.M./Verw.- u. Wirtschaftsakademie Hessen: Moderne Formen der Arbeitsorganisation
IHK-Frankfurt a.M.: Betriebl. Personal- und Sozialwesen inkl. Organisation und Verwaltung
BA-Moosbach: Eignungsdiagnostik in Unternehmen - Formen und ökonomische Bedeutung

Ausbildungen:
Diplom-Kauffrau (Univ.), Arbeits- und Organisationspsychologie, NLP, Moderation, Projektmanagement, Zertifikat GmbH-Geschäftsführer, Zertifizierte DiSG-Trainerin

Privates
Mutter von 2 Kindern: Sophie (geb. 2002) und Yannick (geb. 2004)